Cash-Pooling

Zeit und Geld sparen mit flexibler, regelbasierter Liquiditätsbündelung

In-House Banking

Mehr Transparenz und weniger Kosten durch eine konzerneigene Bank

Payment-Factory

Den ausgehenden Zahlungsverkehr zentralisieren und zusammenführen

Wettbewerbsfähig bleiben in globalisierten Märkten

Wie SAP®-Lösungen das Wachstum unterstützen

Wachstum ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens. Übernahmen und Zusammenschlüsse stellen für Sie eine Möglichkeit dar, sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Die zu beobachtende Globalisierung ist eine Folge solcher Konzentrationsprozesse.

Auf der Basis von SAP® erhalten Sie bei uns individuell zugeschnittene Lösungen aus einer Hand: Beratung, Konzept, Entwicklung und Implementierung. Lesen Sie hier mehr.

SAP® Anwendungen im Bereich des Zahlungsverkehrs

Im Zuge dieser Konzentrationsprozesse nimmt die Komplexität der Zahlungsverflechtungen innerhalb von Konzernen sowie auch im Verhältnis von Konzernen zu externen Geschäftspartnern stark zu. Die Gestaltung Ihres Konzernzahlungsverkehrs gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung: Zum einen steigt die Anzahl abzuwickelnder Zahlungen, insbesondere der grenzüberschreitenden Zahlungen mit etwaigen Währungstauschtransaktionen. Zum anderen besteht die Notwendigkeit, den Zahlungsverkehr an sich ändernde Konzernstrukturen anzupassen. Schließlich ergeben sich für die Zahlungsabwicklung global operierender Konzerne zusätzliche Anforderungen an das Währungsmanagement, die Disposition der Bankkonten und die Bankenstrategie, nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Banken-, Schulden- und Eurokrise.

In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung des SAP® In-House Cash (IHC) und des SAP® Bank Communication Management (BCM) zu sehen. Diese Module bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Konzernzahlungsverkehr über eine virtuelle hauseigene Bank – das In-House Cash Center – effizient zu organisieren und abzuwickeln. Dabei wird für jede Ihrer Konzerngesellschaften mindestens ein Girokonto im In-House Cash Center geführt (IHC-Konto), über das die Gesellschaft mithilfe von SAP®-Standardfunktionalität (F110-Zahllauf und elektronischer Kontoauszug) wie über ein externes Bankkonto verfügen kann.

Im Vordergrund steht dabei der selbstinitiierte Zahlungsverkehr. Hierzu zählen vor allem der Überweisungsverkehr und der Einzug von Lastschriften. Aber auch Personalzahlungen und Zahlungen aus Finanzgeschäften können über IHC-Konten verarbeitet werden. Alle Zahlungen werden dabei im In-House Cash Center gebündelt und im Auftrag der angeschlossenen Gesellschaften abgewickelt. Die verwendeten Zahlungsformate müssen nur in einem System ausgeprägt werden. Die Anzahl der verwendeten Zahlungsformate lässt sich reduzieren, indem landesspezifische Zahlungsformate durch international gängige Formate (SEPA, CGI, SWIFT, MT) ersetzt werden. Die Schnittstelle zu den externen Banken wird über leistungsfähige Tools wie das SAP® BCM realisiert. Durch die Anwendung sicherer Kommunikationskanäle und Freigabeverfahren ist so die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und unternehmensinterner Standards (Compliance) gewährleistet. Das beschriebene Setup wird auch als Payment Factory bezeichnet. Der Betrieb einer Payment Factory kann im Rahmen eines Shared Service Centers erfolgen und zusätzliche Dienstleistungen wie die zentrale Erzeugung von Zahlungsavisen oder ein zentralisiertes Cash Management umfassen.

Das Konzept der Payment Factory erlaubt außerdem eine zentralisierte Kontoauszugsverarbeitung. Die Kontoauszüge können zentral für alle Konzerngesellschaften von den externen Banken abgeholt und an die jeweilige Konzerngesellschaft weitergeleitet werden. Auch hier besteht die Möglichkeit einer weitergehenden Bearbeitung der Kontoauszüge. So können fremdinitiierte Zahlungen auf externen Bankkonten über interne IHC-Konten abgebildet werden (zentraler Geldeingang). Dies bietet sich insbesondere für Bewegungen aus Cash Pooling an. Zudem können externe Kontoauszüge inhaltlich (semantisch) und formal (syntaktisch) normiert werden, wodurch sich die Weiterverarbeitung in den Buchungskreisen der Konzerngesellschaften standardisieren lässt.

Neben der Abwicklung von Zahlungen zwischen Konzerngesellschaften und konzernfremden Dritten (externes Zahlen) haben Sie die Möglichkeit, Zahlungen zwischen Konzerngesellschaften über das IHC abzuwickeln (internes Zahlen). Idealerweise werden dabei sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Ihren Konzerngesellschaften auf IHC-Konten erfasst und verzinst. Aufwändige Nettingverfahren und teure Banktransaktionen können auf diese Weise entfallen und die Konsolidierung vereinfacht werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch von einer In-House-Bank.

Durch die enge Integration mit dem SAP® Treasury and Risk Management (TRM) und dem SAP® Cash Management (CM) können auch weitergehende Anforderungen an das Währungsmanagement und die Disposition der Bankkonten abgebildet werden.

Insgesamt ergeben sich durch die Anwendung der beschriebenen Konzepte erhebliche Einsparpotenziale für Ihr Unternehmen. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich des Konzernzahlungsverkehrs unterstützen wir Sie dabei, dieses Potenzial auszuschöpfen.

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